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1950 kam es in Traunstein zu einem Mord-Prozess, in dem Irlmaier die Angeklagte schwer belastete. Auf Irlmaiers Initiative wurde die Mordleiche exhumiert und es fand sich tatsächlich Gift, so wie von Irlmaier vorausgesagt. Im Prozess berichteten einige Zeugen von zutreffenden Voraussagen Irlmaiers im Zusammenhang mit dem Verbrechen. Hier ein Artikel aus dem Berchtesgadener Anzeiger vom 3. Februar 1950:
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Irgendjemand erzählte mir kürzlich, Irlmaiers Grab würde nicht mehr existieren. Vor einer Wochen habe ich das überprüft. Es ist Unfug. Wo es liegt, wird nicht verraten, das recherchiere man selbst.
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(c) copyright 2008 by Stephan Berndt |
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Einige Zeit vor seinem Tod gelangte Irlmaier in den Besitz einer Marienstatue, für die er eine kleine Kapelle bauen wollte. Vor deren Vollendung starb er. Die Marienstatue bekam ein Freund von Irlmaier, welcher sie in einem Tal nahe Berchtesgaden an einer Heilquelle aufstellte. Das Bild habe ich etwas retuschiert. Die Statue steht unter einer Art Schutzdach, welches nicht gerade schön aussieht.
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(c) copyright 2008 by Stephan Berndt |
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